Bundestagswahl: Fragen an unsere Kandidierenden – Folge 5: Tina Frey

von Johanna

Unsere Kandidierenden stellen sich vor! Heute: Tina Frey, Direktkandidatin im Wahlkreis 280, Calw. Falls Ihr Fragen an sie habt, schickt uns gerne eine Mail!

Bundestagswahl: Fragen an unsere Kandidierenden – Folge 5: Tina Frey

Unsere Kandidierenden stellen sich vor! Heute: Tina Frey, Direktkandidatin im Wahlkreis 280, Calw. Falls Ihr Fragen an sie habt, schickt uns gerne eine Mail!

Name: Tina Frey
Wahlkreis: 280 Calw
Alter: 28
Geschlecht: weiblich
Beruf: Verwaltungsbeamtin

Was ist deine Motivation für deine politische Arbeit?
Ich möchte nicht länger tatenlos zusehen, wie Entscheidungen getroffen werden, welche das Leben aller Lebewesen auf dieser Erde negativ beeinflussen können. Ich trete für den Erhalt unserer Lebensgrundlagen und eine offene, ehrliche und transparente politische Arbeit zu der Bundestagswahl an! Ich bin mit meinem Wahlkreis sehr verbunden und freue mich, als Vertretung für unsere Bevölkerung bei der Bundestagswahl zu kandidieren!

Was ist dein Herzensthema?
Mein Herzensthema ist neben dem Umweltschutz und der sozialen Gerechtigkeit der ländliche Raum. Viele Menschen leben in ländlichen Regionen und haben ganz andere Bedarfe als Menschen in Stadtnähe. Hierbei gilt es, mit den Einwohnerinnen individuelle Mobilitätskonzepte zu entwickeln, die Grundversorgung, darunter ärztliche Versorgung, die Betreuung von Kindern und Pflegebedürftigen, eine hohe klimaneutrale und barrierefreie Mobilität, gut erreichbare Einkaufsmöglichkeiten sowie schneller und stabiler Zugriff auf Internet und Mobilfunk, ist in jeder Region sicherzustellen und diese Entwicklungen finanziell zu unterstützen.

Denkst du, dass die Klimakatastrophe noch aufzuhalten ist?
Ich bin überzeugt, dass wir viele Klimakatastrophen sowie einige Kippfaktoren, die durch den Klimawandel ausgelöst werden und diesen leider auch beschleunigen, beeinflussen und sogar verhindern können. Hierzu sind sofortiges Handeln und maßgebliche Änderungen erforderlich. Weltweit sind Aufforstungen umzusetzen und CO2-aufnehmende Projekte sowie Eigentum (insbesondere Wälder und Moore) zu belohnen. Recycling, Müllvermeidung, Reparaturen, Secondhand, erneuerbare Energien sowie regionale Ernährung müssen zum Standard werden.

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