waehlbar2021.de: Eure Wahlkreis-Kandidierenden im Klima-Check!

von Uwe

Ihr wollt bei der Bundestagswahl für wirksamen Klimaschutz stimmen? Dann schaut Euch waehlbar2021.de an – und fordert die Kandidierenden in Eurem Wahlkreis auf, dort ihre Klimaziele zu veröffentlichen. Wir sind schon da!

waehlbar2021.de: Eure Wahlkreis-Kandidierenden im Klima-Check!

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Fridays for Future, Deutsche Umwelthilfe, GermanZero, Harald Welzer, Volker Quaschning – zahlreiche Organisationen und Personen unterstützen waehlbar2021.de. Ziel des Vereins CO2-Abgabe e.V., der die Seite betreibt, ist es, Informationen über möglichst viele Kandidierende und ihre Positionen zum Klimaschutz zur Verfügung zu stellen.

Ihr wollt, dass die Kandidierenden in Eurem Wahlkreis mitmachen?
Dann könnt Ihr sie über diese Seite dazu auffordern. Einfach Postleitzahl eingeben, dann erscheinen die Kandidierenden und können über eine vorgefasste Mail (Text lässt sich natürlich auch anpassen) auf #wählbar2021 aufmerksam gemacht werden.

Von den Kanzlerkandidat*innen hat sich bislang nur Annalena Baerbock beteiligt. Typisch... Eure Kandidierenden können es besser machen als Laschet und Scholz. Sie sollen sich beim Wahlcheck auf der Plattform durch 19 vorgegebene Maßnahmenpakete klicken und zu jedem ihre Meinung abgeben. Unser Bild zeigt das Ergebnis am Beispiel unseres Vorstandsmitglieds Alexander Grevel, der in Freiburg kandidiert. Die KlimalisteBW ist mit ihre Kandidierenden schon gut vertreten – bei Parteien wie CDU und FDP sieht's dagegen mehr als mau aus.

Wenn Ihr auf der Website von #wählbar2021 seid, lohnt sich auch ein Blick auf die sehr detailliert ausgearbeiteten Maßnahmenpakete, die Themen umfassen wie rechtlich bindenden Klimaschutz, Bildung, Kreislaufwirtschaft, Mobilität, Subventionen und vieles mehr.

Also, schaut nach, wer von den Kandidierenden in Eurem Wahlkreis schon präsent ist. Checkt ihre Klimabilanz und fordert die fehlenden Politiker*innen auf, sich ebenfalls zu positionieren. Das solltet Ihr auch tun, wenn Ihr schon wisst, wen Ihr wählen wollt. Denn durch Eure Aufforderung macht Ihr den Kandidierenden klar: Die Bundestagswahl ist eine Klimawahl. Und die Zeit des Abwartens und Versteckens ist vorbei!

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