Ihr könnt doch sowieso nichts bewegen. Das haben nur die „großen Player“, die Geld und Macht haben, in der Hand.

Jede*r kann etwas ausrichten und jede*r trägt Verantwortung. Mit der Klimaliste bringen wir die Klimabewegung stärker in die Parlamente. Das ist der nächste Schritt. Nur so können wir auch den Druck auf die anderen Parteien, auf Interessengruppen oder die Wirtschaft erhöhen.

Es ist nie eine Lösung, nichts zu tun, weil andere ja mehr tun könnten. Es wird immer Widerstand, einflussreichere Menschen und Institutionen mit mehr Geld geben. Für uns bedeutet Politik, dass wir uns einbringen. Wer sich wünscht, dass Gesellschaft sich ändert, sollte sich auch am Prozess der politischen Willensbildung beteiligen.

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